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Eine Reise nach Afrika planen und durchführen

Posted by on 10. April 2012

Im 19. Jahrhundert war die afrikanische Landkarte noch von vielen schwarzen Stellen geprägt. Die Küstenregionen waren bereits durch die Seefahrt gut erschlossen, doch viele Regionen im Inneren des Kontinents waren völlig unbekannt. Das änderte sich nur langsam, denn Expeditionen waren aufwendig und gefährlich. Viele Afrika-Forscher ließen ihr Leben. Einige starben an Malaria oder an Schlangenbissen. Doch mindestens genauso oft kam es vor, dass Afrika-Forscher von feindlich gesinnten Eingeborenen getötet wurden. Auch heute ist eine Reise nach Afrika immer noch ein Abenteuer, doch die Risiken können minimiert werden.

Sicherheit bei Reisen nach Afrika

Vor einer Reise in ein afrikanisches Land sollte man die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes abfragen. Da sich die Sicherheitslage täglich ändern kann, sollte ein letzter Check unmittelbar vor Reiseantritt erfolgen. Besonders problematisch sind Kriegsregionen bzw. Länder, in denen noch vor kurzer Zeit ein Krieg stattfand. Zudem gibt es in vielen Ländern Regionen, die für Ausländer sehr gefährlich sind. In anderen Landesteilen ist die Situation hingegen völlig unproblematisch. Schon einige Monat vor der Reise ist es zudem wichtig, einen Reisemediziner zu konsultieren, um alle notwendigen Impfungen durchführen zu lassen. Eventuell wird auch ein Malaria-Schutz benötigt.

Was unbedingt im Reisegepäck sein sollte

In vielen afrikanischen Ländern ist die Qualität des Trinkwassers schlecht. Deswegen sollten Reisende einen portablen Wasserfilter mitnehmen, um auch das Leitungswasser vor der Verwendung zu filtern. Ein Raucher sollte sich darauf einstellen, dass er nicht überall in Afrika Zigaretten bekommen kann. Eine simple, aber sehr gut funktionierende Lösung dieses Problems ist eine elektrische Zigarette. In einem E-Zigarette Shop kann man zudem auch genügend E-Liquids für die komplette Reise kaufen. Wer nach Afrika reist, sollte sich darauf einstellen, dass die Afrikaner ein ganz anderes Lebensgefühl haben als die Europäer. Mit Geduld und Improvisationstaltent ist es aber immer möglich, alle Schwierigkeiten zu meistern.